Die wichtigsten Vorsichtsmaßnahmen beim Kunststoffspritzguss und den darin enthaltenen Prozessen:
1. Der Formzyklus von Spritzgussprodukten, der die Einspritzzeit und die Produktabkühlzeit umfasst. Die effektive Kontrolle dieser Zeiten hat einen erheblichen Einfluss auf die Qualität des Produkts.
Vor der Spritzgussproduktion sollten wir den Produktformzyklus anhand von Musterbeispielen und anderen Methoden klären.
2. Die Temperatur der Spritzgussform. Verschiedene Kunststoffpartikel haben unterschiedliche Kristallisationstemperaturen und -geschwindigkeiten, und das Aussehen, die Verformung, die Größe, die Gummiform usw. des Produkts stellen unterschiedliche Anforderungen.
Dadurch kann die Temperatur des Spritzgusswerkzeugs bei unterschiedlichen Kunststoffen und Produktanforderungen unterschiedlich sein.
3. Spritzdruck für geschmolzenen Kunststoff. Der Kunststoff stößt beim Füllen der Formhöhle auf großen Widerstand, wodurch der Spritzdruck direkt die Größe, das Gewicht, die Dichte, das Aussehen usw. des Produkts bestimmt!
Wenn einer dieser Faktoren betroffen ist, wird das Produkt verschrottet. Dies erfordert, dass die Einspritztechniker die Einspritzdruckregelung basierend auf den umfassenden Faktoren des Produkts angemessen definieren.
4. Einspritzgeschwindigkeit. Die Einspritzgeschwindigkeit hat einen wichtigen Einfluss auf die Erscheinungsqualität des Produkts.
Die Einspritzgeschwindigkeit wird im Allgemeinen durch die Anpassung der Ölmenge erreicht, die dem Einspritzzylinder pro Zeiteinheit zugeführt wird.
5. Zylindertemperatur und Schmelztemperatur. Die Schmelztemperatur kann an der Düse oder durch Lufteinspritzung gemessen werden. Die Schmelztemperatur spielt eine wichtige Rolle für die Fließeigenschaften der Schmelze;
Kunststoffe haben keinen spezifischen Schmelzpunkt. Der sogenannte Schmelzpunkt ist ein Temperaturbereich im geschmolzenen Zustand.
Auch die Kontrolle dieser beiden Temperaturen spielt für die Qualität des Produkts eine entscheidende Rolle.







